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Ärger mit dem Direktor - wie weit kann der Arbeitsplatz und die Arbeitsmenge geändert werden?

S
soho
Nov 2016 bearbeitet

Hallo an alle! Ich habe eine Frage bezogen auf Arbeitsplatz generell: Ein Mitarbeiter bekommt eine neue Aufgabe innerhalb der Firma. Seine Arbeitsstelle ändert sich nicht die Aufgabe hat aber mit einer höheren Stelle zutun. Der jetzige Direktor ist für ca. 6 Mte. nicht mehr der direkte Ansprechpartner des Mitarbeiters. Hier soll unser Mitarbeiter einige Kürzungen bzgl. seiner "Zugänge" zum Büromaterial, Informationen usw. u.a. auch den Schreibtisch auf Wunsch des Direktors wechseln. Wird so begründet: Der jetztige ARbeitsplatz ist am Eingan wo alle Mitarbeiter rein und raus gehen. Hier ist kein Kontakt zu den jetzigen Mitarbeitern mehr gewünscht und deshalb Schreibtischwechsel nach hinten im Büro. Die neue Aufgabe des Mitarbeiters hat mit einer neuen Mannschaft zutun. Diese Mannschaft bedarf ein direkten Kontakt des Mitarbeiters mit denen u.a. auch Empfang. Kann mann grundsätzlich unser Mitarbeiter dazu zwingen den Schreibtisch zu wechseln?? Der Direktor hat ein persönliches Problem mit dem Mitarbeiter und mobbt diesen seit 1.5 Jahren bereits. Diese Einschnitte in seiner Zugänge zu akzeptieren?? Der Direktor ist einem Filialdirektor unterstellt der diese Änderungen in der Mannschaft vorgenommen hat und von diese Einschnitte der Zugänge unserers Mitarbieters nichts weiß....... Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar....viele Grüße

2.40101

Community-Antworten (1)

V
viktor

01.08.2006 um 10:41 Uhr

Bei Euch wird wohl der Titel Direktor inflationär verwendet. Nun ja - ich denke hier kann der betroffene Kollege von seinem Beschwerderecht Gebrauch machen und den BR bitten, sich dem Problem anzunehmen. Erachtet der BR die Beschwerde als berechtigt, muss er mit dem AG versuchen, das Problem zu lösen.

Kurz gesagt: Diplomatisches Geschick ist gefragt.

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