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Einen Kummerkasten, wie geht man vor?

M
Mythosmelle
Jan 2018 bearbeitet

Hallo an alle hier, wir möchten in unserer Firma einen sogenannten " Kummerkasten " aufhängen. Meine Fragen dazu sind: Darf der BR das ohne weiteres? Wie muss man vorgehen? Wie sollte man diesen " Kummerkasten " nennen, ohne Stress mit GL zu bekommen? Wo kann ich eventuell Informationen darüber lesen. Danke erstmal

Gruß Stefan

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Community-Antworten (4)

K
Kölner

14.05.2006 um 13:05 Uhr

Ich halte von einem Kummerkasten nicht viel. Der Begriff suggeriert m.E. eine falsche Idee von BR-Arbeit.

M
Mythosmelle

14.05.2006 um 13:23 Uhr

Sollte mehr als anreitz für die meinung im Betrieb sein, mit vorstellungen und anregungen.

Kummerkasten war nur eine Bezeichnung, sollte auch nicht so genannt werden.

Gruß Stefan

F
ferdi

14.05.2006 um 22:05 Uhr

@ Mythosmelle,

wir sind ein gemeinnütziger Verein mit 3 Fachbereichen aus dem Gesundheits und Sozialwesen. Einer unserer Vorstandsmitglieder hat so einen "Kasten" aufgehängt, laut eigener Aussage auch mir Erfolg.

Als Betriebsrat finde ich Sprechstunden für Mitarbeiter sinnvoller.

ferdi

E
edelweis

15.05.2006 um 11:17 Uhr

Hallo, wir hatten auch eine Zeit lang einen "Kummerkasten", hat für die BR-Arbeit leider nichts gebracht, weil sich immer wieder "Narren" unter den Kollegen fanden, die ihre Unzufriedenhheit oder was auch immer, dadurch äußerten Unrat etc. in den Kasten zu werfen. Ich halte auch regelmässige Sprechstunden für sinnvoll, zusätzlich sollte man natürlich immer ein offenes Ohr für die Kollegen haben und die"Stimmung" im Betrieb durch ausgeprägte Kommunikation erfassen können(möglichst bevor sie zu "Kummer" wird). Edelweis

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