Guten Morgen Mitstreiter….
einmal bitte eure Meinung ….
Der Arbeitgeber stellt für alle MA, in Form von Wasserspendern,
Trinkwasser zur Verfügung. Diese Spender sind an die Wasserleitung
angeschlossen. Er stellt für alle festen MA auch Zubehörflaschen.

Aus der Belegschaft wurde mehrfach die Frage ans Gremium gerichtet,
ob das Wasser überhaupt trinkbar ist.
Ein BRM hat dann im Alleingang eine Probe von einem „Bekannten“ prüfen lassen.
Der Laborbericht (ohne Briefkopf etc.) sagt kein Trinkwasser.

Aufgrund der Nachfragen aus der Belegschaft und des nicht ordnungsgemäßen
Laborbefundes beschließt das Gremium den Arbeitgeber aufzufordern den Nachweis
über die Wasserqualität zu erbringen. Grundlage §80 Abs.1 Nr. 1,2u.3 mit 14 Tagefrist

1.) seht ihr bis hier schon Problem?
a. vorgehen BR
b. vorgehen des BRM im Alleingang ( drohen ihm hier Abmahnungen)

AG delegiert die Anfrage an das Facility Management.
Von dort kommt als Antwort nur eine persönliche Einschätzung.

Nach Fristablauf beschließt das Gremium eine erneute Frist mit der Aufforderung den
Nachweis zu erbringen oder alternativ einen Sachverständigen vorzuschlagen der eine
Prüfung durchführt. Nach Ablauf der Frist würden wir einen Sachverständigen bestimmen.
Grundlage §80 Abs.3 und § 40

Der AG bringt den Ball wieder ins Rollen und will die Daten auch erbringen.
Ist aber angesäuert.
Er bezweifelt unseren Anspruch auf einen Sachverständigen und prüft Möglichkeiten
gegen den Probennehmer vorzugehen. Will aber bevor er vllt. vorgeht noch ein paar
Tage drüber schlafen.

2.) wie seht ihr den Anspruch auf einen Sachverständigen?