Ausgesourct
Brauche nochmals Eure Hilfe ! Nachdem der alte Arbeitsplatz ausgecourst wurde, blieben 2 MA der Abteilung übrig. Die eine wurde innerbetrieblich versetzt. Von 3/4 Stelle auf Vollzeit. 2 Lohngruppen höher. Die andere war seitdem (ca. 10 Monate) krankgeschrieben. Eine Wiedereingliederung fand für sie an einem anderen Arbeitsplatz statt. Nach der Wiedereingliederung ist sie immer noch an dem neuen Arbeitsplatz. Dieser wird aber mit 4 Lohngruppen und 10% Leistungszulage weniger honoriert. Eine Änderungskündigung, schriftliche Versetzung o.ä. gibt es nicht. Lt. Arbeitsvertrag hat sie vor Jahren in dieser Abteilung angefangen. Wurde aber nach ca. 2 Jahren bis zum auscoursing in der neuen Abteilung mit höherer Lohngruppe eingesetzt. War also ca. 15 Jahre in der LG 7 + 20%. Jetzt wieder in LG 3 + 10%. Ob der BR der Versetzung und der Eingruppierung zugestimmt hat, ist nicht bekannt. Gespräche zwischen BR und MA haben diesbezüglich nicht stattgefunden. Bildlich sieht es so aus, sie macht den neuen Job mit LG 3, hält die Klappe und alles ist gut. Oder wie ? Ach ja, 1 Jahr hat sie Lohnsicherung.
Community-Antworten (1)
13.11.2011 um 23:01 Uhr
Ob der BR der Versetzung und der Eingruppierung zugestimmt hat, ist nicht bekannt.< Bist Du der BR? Du müsstest es ja wissen oder könntest jemanden Fragen, der damals BR war. Bildlich sieht es so aus, sie macht den neuen Job mit LG 3, hält die Klappe und alles ist gut. Oder wie ?<
Wenn Sie die Klappe hält, ist sie doch einverstanden - oder? Wenn ich an Ihrer Stelle wär, wäre ich schon bei einem Fachanwalt