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Böswillige Mitarbeiter behindern zusammen mit AG den BR. Wie weitermachen?

M
Mike
Jan 2018 bearbeitet

Hallo Kolleginnen und Kollegen,

die BR-Arbeit wird oft durch viele offene, aber auch subtile Taten behindert. - Ich weiß das! Jedoch werden wir derzeit mit einer Masche bearbeitet, die uns sehr behindert und uns die Arbeit teilweise unmöglich macht.

Unsere Gremium gehört zu der Klasse BRs, die man getrost "aktiv" nennen kann. - Und wir haben kein freigestelltes BRM. Wir sind viel gewohnt und es ist kein Jahr vergangen, indem wir kein Verfahren gegen den AG geführt haben. Leider ist es uns trotz unserer Konsequenz nicht gelungen unser AG wenigstens zum einhalten der MBR zu bewegen. Auch vor persönlichen Angriffen gegen die BRM, hier besonders die Vorsitzende, streckte man nicht zurück. Ich weiß, auch alles normal!

Jedoch werden wir nun mit eine Masche bearbeitet, die mir doch ein wenig sorge bereitet. Der AG sucht und findet (wie er das genau macht, wissen wir noch nicht) Mitarbeiter, die ihm schriftlich Geschehnisse/Worte zukommen lassen, die der AG dann zu arbeitsrechtlichen Maßnahmen gegen uns BRM nutzt. Es handelt sich dabei nicht um die unbedarfte Äußerung eines Mitarbeiters, der nicht weiß, was man aus seiner Aussage macht (das hatten wir auch schon), sondern offenbar um eine gezielte Zusammenarbeit. Die Fakten werden dabei manchmal plump, manchmal aber gar nicht so ungeschickt verdreht. Das schlimmste ist, man legt uns Worte, Sätze in den Mund legt, die wir nicht gesagt haben.

Wir werden auf gar keinen Fall die Flinte ins Korn werfen, aber ich frage mich schon, wie wir unter diesen Bedingungen effektiv weiterarbeiten können? Es scheint absolut nichts mehr möglich zu sein, was ein BRM alleine tun kann, wir brauchen offenbar immer zwei BRM. Jedes Wort müssen wir abwägen, jedes Gespräch, und sei es noch so belanglos, protokollieren und wir müssen offenbar jeder Kollegin und jedem Kollegen misstrauisch gegenüberstehen.

Die juristische Frage beschäftigt mich nicht so sehr! Dafür haben wir einen erstklassigen Rechtsanwalt und vor allem das Recht auf unserer Seite. Aber wie gehe ich mit dieser Belegschaft um? Bei der letzten BR-Wahl haben über 85% der Mitarbeiter gewählt. Davon haben mich bestimmt 3/4 der Wähler gewählt. Die Fakten sprechen aber jetzt dafür, dass so gut wie in jeder Abteilung mindestens eine(r) Sitzt, der/die dem AG gegen uns zuarbeitet. Es gibt keinen Grund, für Mitarbeiter, uns auf diese Art und Weise zu schaden! Wir setzen uns derzeit für mehr Mitarbeiter und humanere Arbeitszeiten ein und verteidigen Ihre Zuschläge und damit ihr Einkommen. Ja, dass muss natürlich bestraft werden :-)

Ich weiß, dass ist alles nichts Neues und war schon früher da. Aber wie meistert ein BR eine solche Situation und vor allem, wie kommt er da wieder heraus ohne sein Gesicht zu verlieren?

Gruß Mike

4.799014

Community-Antworten (14)

K
Kölner

15.04.2007 um 21:57 Uhr

@Mike Normal ist das nicht. Muss denn ein solches Verhalten/betriebliches Klima normal sein? Ich meine, dass Ihr dem AG ein vorschlagen könntet, eine Mediation zu besuchen (bei Bedarf könnte ich mit Adresse o.ä. aushelfen). Wenn Ihr das auch gross auf einer BetrVers. ankündigt kommt vielleicht jemand in Zugzwang!

M
Mike

15.04.2007 um 22:29 Uhr

@Kölner

Normal sollte eigentlich gar nichts sein. Ich lehne mich mit der Formulierung nur an die Kommentare an, die ich auf frühere Fragen bekommen habe. Da hieß es, dass AGs immer mal wieder dies und das versuchen, der eine oder andere Mitarbeiter dies oder jenes tut usw. - wie wäre es mit der Formulierung: Es ist nichts Außergewöhnliches. - Nein, die Zustände in unserem Haus sind auch nicht gewöhnlich.

Eine Mediation hatte ich im Gremium schon vor gut drei Jahren vorgeschlagen; das Verhältnis zum AG war nämlich noch nie so richtig gut. Allerdings hatte der AG diesen Vorschlag wg. der Kosten (Verfahren, Einigungsstellen usw. sind ja so viel billiger) abgelehnt. Auch unser Anwalt bremste ein wenig unsere Hoffnungen, weil er unseren AG ( der schon fünf Anwälte verschlissen hat) als die Sorte "Unvernünftig, unlogisch und unbelehrbar" einstufte.

Aber in dieser Situation greife ich fast nach jedem Strohhalm. Wenn man mehr inhaltlich zu der Arbeit in der Mediation kommunizieren könnte, also konkret aufzeigt, wie was gemacht wird, könnte man das Gremium und den AG vielleicht doch dafür gewinnen. Allerdings die BetrVes. als ein Mittel des Zugzwangs zu benutzen, läuft bei uns ins leere. Unsere GL hat ihren Sitz gut 250 km weit weg und lässt sich i.d.R. durch die Betriebsleitung (die aber absolut nichts selber entscheiden kann) vertreten.

Wenn Du aber Material zur Mediation freundlicher Weise zur Verfügung stellen könntest, wäre prima. Man kann uns dann wenigstens nicht nachsagen, wir hätte nicht alles versucht.

M
mille

16.04.2007 um 00:22 Uhr

@Mike,

meine Bewunderung für euer durchhaltevermögen. Es ist glaube ich sehr schwer euch einen Rat zu geben, zumal du schreibst das ihr einen erstklassigen RA habt. Das einzige wo ich drauf hinweisen möchte ist der § 119 BetrVG Abs. 2 RN 12 DKK

U
Urmel

16.04.2007 um 02:11 Uhr

@Mike Bei uns geht's nahezu identisch zu. Alle Vermittlungsgespräche sind gescheitert, weil unser AG das "alleinige Herrscherrecht" (O-Ton) ausüben möchte und versucht, die Belegschaft systematisch gegen uns aufzuwiegeln. Ich kann Dir nur raten: haltet als BR zusammen und demonstriert das auch nach außen! Bleibt konsequent und geht Euren Weg weiter, auch wenn man manchmal am liebsten alles hinschmeißen und abhauen würde...

LG Urmel

W
wölfchen

17.04.2007 um 14:40 Uhr

Hallo Mike, das ganze ist mir nicht unbekannt. Ich würde mal stark darauf tippen, dass ähnlich wie bei uns die MA insgeheim trotzdem zu Euch stehen, jedoch aus Angst vor dem AG und einem möglichen Arbeitsplatzverlust das Treiben mitmachen - frei nach dem Motto: wenn es auf dem anderen sein Fell geht, bleibt meins ungeschoren. Ist zwar nicht die feine Art, aber man kann es oft den betreffenden AN nicht mal so richtig verübeln. Ich wüßte jedenfalls nicht, ob ich ohne den Sonderkündigungsschutz auch noch so mutig wäre, wie jetzt. Natürlich ist ein Unterschied, ob man als MA ausgenutzt wird, oder ob man das Treiben des AG auch noch aktiv unterstützt. Aber ich denke mal - ähnlich wie in unserem Betrieb sind das letztere die Wenigsten. Solche wird es jedoch auch bei nicht so hierarchischen Betrieben geben, damit muss man leben können. Ich würde mir das Ergebnis der Wahlen ansehen (und dabei offenbart sich meist die Haltung und Akzeptanz der Belegschaft). Bei uns wurden die BRM mit teilweise 85% der Stimmen gewählt. Und das ist aussagefähiger als alles andere. Wenn ich dann noch bei den 15% die mit abrechne, die aus Nachlässigkeit die Stimmangabe vergessen haben, oder bei denen irgendwelche persönlichen Befindlichkeiten reinspielen, bleibt ein verschwindend kleiner Teil übrig, der meint, ohne BR leben zu können und die wirklich was gegen uns haben. Das wird doch bei Euch nicht anders sein! Und wenn Ihr Euch gegenseitig unterstützt, ist das schon ganz viel wert, damit könnt ihr ganz viel abblocken. Bleibt stark im Interesse der 85%, oder wieviel auch immer das bei Euch sind!

M
Mike

17.04.2007 um 16:41 Uhr

Hallo Wölfchen, Urmel und Mille

vielen Dank für Euren Zuspruch!!!

An ein Strafverfahren habe ich auch schon gedacht, zumal der § 119 BetrVG sich ja auch gegen Mitarbeiter richtet, die sich Fehlverhalten. Allerdings den notwendigen Vorsatz darzulegen, das scheint mir schwierig bis unmöglich.

Insgesamt betrachtet möchte ich die Sache nicht so hinnehmen - nicht schon wieder. Ich suche nach einer wirklichen Bombe, die den ganzen Betrieb aufrüttelt und die "Verräter" in die Enge treibt. Die sollen auch mal ständig mit einem Kloß im Hals, einem flauen Gefühl im Magen zur Arbeit gehen. Die übrigen Mitarbeiter sollen mobilisiert und sensibilisiert werden. Die BR-Arbeit spielt schon genug ins Privatleben hinein; das lässt sich gar nicht verhindern. Da muss man nicht auch noch dauerhaft Blitzableiter und Prellbock für AG und Kollegen spielen.

W
wölfchen

17.04.2007 um 17:42 Uhr

Wenn das so ist, würde ich aber abwarten, bis sich ein hieb- und stichfester Anlass bietet. Eine richtig angepackte Sache, kann Euch viel Zuspruch bringen und die anderen Fuzzies abschrecken. Aber Vorsicht, nichts ist schlimmer und schädlicher, als wenn Ihr mit so einer Sache auf die Nase fallt! Dann ist der Image- Verlust gewaltig und ich würde lieber zähneknirschend auf die passende Gelegenheit warten und notfalls verzichten, als mich zum Gespött zu machen! Ich drück Euch die Daumen, dass irgendwo für einen schon die Bananenschale liegt!!!!

P
packer

17.04.2007 um 19:22 Uhr

moin mike,

ich würde eine strafanzeige machen... da ist dann der AG in der beweispflicht. hut ab vor eurer geduld, aber ich würde es nicht so weit kommen lassen. das schlägt doch auch auf den magen und, noch viel besser für euren AG, auf den verstand der BRs...

gruß, packer

M
Mike

17.04.2007 um 20:02 Uhr

Hi Packer,

Du sprichst mir aus der Seele bzw. aus dem Magen!!! Ich bin bereits so manches Medikament in dieser Hinsicht durch. Allerdings, und da muss ich Wölfchen recht geben, was ist, wenn die Strafanzeige ins Leere läuft? Nach dem Fitting reicht es zwar, dass der Beschuldigte eine Behinderung/Begünstigung des BR billigend in Kauf nimmt, aber was heißt das in der Praxis?

J
JoK

17.04.2007 um 22:13 Uhr

Hallo Mike,

Allerdings, und da muss ich Wölfchen recht geben, was ist, wenn die Strafanzeige ins Leere läuft? Nach dem Fitting reicht es zwar, dass der Beschuldigte eine Behinderung/Begünstigung des BR billigend in Kauf nimmt, aber was heißt das in der Praxis?

Pauschal wuerde ich sagen, es haengt von der STA und auch vom Amtsgericht ab, ob ein solches Verfahren fuer den BR positiv ausgeht. Die Beweismittel sollten fuer diese Stellen nachvollziehbar und auch Zeugen benannt sein. Wenn der STA Gelegenheit gegeben wird, mangels oeffentlichen Interesses das Verfahren einzustellen, sollte man im Hinblick auf die Signalwirkung fuer den AG besser von der Einleitung eines solchen Verfahrens Abstand nehmen.

Mit kollegialen Gruessen Joachim

S
sphinx

17.04.2007 um 22:51 Uhr

@ Mike,

"...Ich suche nach einer wirklichen Bombe, die den ganzen Betrieb aufrüttelt und die "Verräter" in die Enge treibt. Die sollen auch mal ständig mit einem Kloß im Hals, einem flauen Gefühl im Magen zur Arbeit gehen. ..Die BR-Arbeit spielt schon genug ins Privatleben hinein; das lässt sich gar nicht verhindern. Da muss man nicht auch noch dauerhaft Blitzableiter und Prellbock für AG und Kollegen spielen..."

dein Beitrag macht mich besorgt, denn was du beschreibst, geht in Richtung Burn out.

Wenn du magst, schau doch mal bei Wikipedia/ google, ob da was dran ist.

LG

J
JoK

17.04.2007 um 23:20 Uhr

Hallo sphinx,

dein Beitrag macht mich besorgt, denn was du beschreibst, geht in Richtung Burn out.

http://de.wikipedia.org/wiki/Burnout-Syndrom beschreibt die Symptome.

Ob hier ein Burnout-Syndrom vorliegt, oder einfach ein grenzenloser Frust darueber, wie engagierte Betriebsratsarbeit torpediert wird wird ein Dritter nicht abschliessend beurteilen koennen.

Das Personalrats-/Betriebsratsarbeit "mit nach Hause" genommen wird und auch belastet liegt meiner Meinung nach immer dann in der Natur der Sache, wenn man seinem Waehlerauftrag ernsthaft nachkommt.

Es ist mehr als bedauerlich, wenn hieraus gesundheitliche Beeintraechtigungen resultieren; dass darf nicht sein.

Aber gleichwohl wuerde ich vorschlagen, dass es auch befriedigende Loesungen geben kann, ohne dass die Gesundheit ruiniert wird, "wirkliche Bomben explodieren" und die ganze Personalrats-/Betriebsratsarbeit zu einer unertraeglichen Belastung wird.

Gerade das BetrVG bietet doch recht weitgehende Sanktionsmoeglichkeiten - die in den landesrechtlichen Personalvertretungsgesetzen so nicht vorgesehen sind - so dass bei einem gemeinsamen strategischen Vorgehen des Betriebsrats zielfuehrend vorgegangen werden kann. In der geschilderten Situation wuerde ich vorschlagen, das der BR ein gemeinsames und konsequentes Vorgehen beschliesst und diesen Beschluss umsetzt. Die Belastung auf mehrere Schultern zu verteilen duerfte auch schon helfen, die psychische Belastung zu mindern.

Mit kollegialen - wenn auch sicherlich nicht wirklich hilfreichen . Gruessen Joachim

J
JoK

18.04.2007 um 00:07 Uhr

Hallo Mike,

Insgesamt betrachtet möchte ich die Sache nicht so hinnehmen - nicht schon wieder.

Waere es eine Idee, ein Schreiben an alle Mitarbeiter zu verfassen?


Information des Betriebsrats

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Betriebsrat der Fa. Musterfirma versteht sich in seiner Arbeit als Vertreter der Belegschaft. Wir haben in der Vergangenheit immer versucht, die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagiert gegenueber der Geschaeftsleitung zu vertreten und sicherlich einige Erfolge erzielt.

Es liegt in der Natur der Sache, dass nicht alle erzielten Resultate von allen Kolleginnen und Kollegen akzeptiert werden. Die gesetzlichen Vorgaben zielen aber darauf ab, dass im Rahmen der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Geschaeftsleitung auch Kompromisse geschlossen werden muessen.

Der Betriebsrat hat nunmehr Kenntnis davon erlangt, dass es offensichtlich Kolleginnen und Kollegen gibt, die mit der Arbeit des Betriebsrats so unzufrieden sind, dass sie Aktionen unternehmen, die unsere Arbeit in einem nicht unerheblichen Umfang erschweren.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir fuehlen uns hiervon betroffen.

Um eine zukuenftige konstruktive Arbeit des Betriebrats sicherzustellen, haben wir uns entschlossen, eine Mitarbeiterbefragung durchzufuehren. Alle Kolleginnen und Kollegen sind aufgerufen, zu entscheiden, ob der derzeitig amtierende Betriebsrat seine Arbeit im Interesse der Kolleginnen und Kollegen ausfuehrt.

Es ist dem Betriebsrat schwer gefallen, diese Vertrauensfrage zu stellen, aber wir werden das Ergebnis auf jeden Fall akzeptieren.

Wenn das Ergebnis fuer den amtierenden BR positiv ausfaellt (irgendwie gehe ich nach Deinen Schilderungen durchaus davon aus), haettet ihr einen so gestaerkten Ruecken, dass die Angriffe einer Minderheit wirkungslos verpuffen. Das Selbstbewusstsein des amtierenden BR duerfte ebenfalls steigen, wenn der Rueckhalt in der Belegschaft eindeutig demonstriert wuerde.

Bevor Ihr ein solches Vorhaben realisiert, wartet bitte die Reaktionen auf den Vorschlag ab.

Mit kollegialen Gruessen Joachim

S
sphinx

18.04.2007 um 00:54 Uhr

@ Jok,

"...Es ist mehr als bedauerlich, wenn hieraus gesundheitliche Beeintraechtigungen resultieren; dass darf nicht sein. .."

Nun grundsätzlich sind wir uns wohl einig. :-)

Hier sieht es allerdings so aus, als würde die Gesundheit schon leiden.

"...wird wird ein Dritter nicht abschliessend beurteilen koennen."

Eben, dass könnte und sollte nur Mike für sich klären.

"...wiki/Burnout-Syndrom beschreibt die Symptome..."

Sorry, daraus kann weit mehr entnommen werden.

Ich gehe doch recht in der Annahme, dass es durchaus (gleichzeitig)

verschiedene Ansätze der Unterstützung geben kann und sich der Frager das

oder die Entsprechende/n wählt?

LG

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