Degratierung
Hallo an alle, Ein Kollege in unserer Firma der Industriekaufmann gelernt hat und seinen Job auch seit 15 Jahren gut bei uns macht, hat seit einem halben Jahr einen neuen Mitarbeiter ( ungelernt Arbeiter) als sein Vertreter im Krankheitsfall eingelernt. Jetzt meint die Geschäftsleitung dieser Vertreter könne die Arbeit besser und der Kollege soll künftig sein Vertreter sein. Das Problem ist er hat keinen schriftlichen Arbeitsvertrag, deshalb sind seine Tätigkeiten auch nicht schriftlich festgehalten. 2. Muss er die Degradierung einfach hinnehmen und irgendwelche Arbeiter erledigen?. 3. Kann der Chef ihm vielleicht später auch noch sein Gehalt kürzen weil er diese Aufgaben des Industriekaufmannes gar nicht mehr tätigt?
Community-Antworten (2)
05.11.2013 um 15:09 Uhr
Wenn er keinen schruftl. ArbV hat, soll er sofort diesen einfordern. Der AG muss mindestens hier einen ArbV mit den Daten lt. Nachweisgesetz ausstellen. Weiter sollte ja der BR von der MB bei der Einstellung hier Unterlagen besitzen
05.11.2013 um 15:11 Uhr
Wenn der AN nun ganz andere Tätigkeiten machen soll, wäre dieses eine faktische Versetzung, also MB des BR