Guten Morgen, bei uns hat sich eine große Frage aufgeworfen, die ihr, mehr erfahrenen BR uns vielleicht beantworten könnt. Was ist korrekt und was nicht. Unsere GL hat am Freitag, wohlgemerkt, nach regulärem Arbeitszeitende - Freitag bis 16.00 Uhr - und da lag nichts im BR-Fach, eine fristlose Kündigung, zur Anhörung dann ins Fach gelegt. Da sich das BR-Fach im Hauptbürogebäude befindet und wir gleich immer die Baustellen anfahren, wurde am Montag - hier Arbeitsende 17.00 Uhr - erst danach das Hauptbüro angefahren und hier fand ich dann diese Anhörungsunterlage. Und nun kommts, unsere Geschäftsleitung sagt: Wir hätten nicht innerhalb der 3 Tages-Frist, sie rechnen Fr. auf Sa. und Sa. auf So. und So. auf Mo. Einspruch erhoben und somit wäre die Kündigung rechtskräftig. Also ich persönlich sehe das Anders und denke die Frist beginnt erst ab Montag. Wenn die GL hier schon so handelt auf was können wir uns dann, bei der jetzt folgenden 100%igen Kurzarbeit einstellen, die oben im Büro arbeiten ja, wir Arbeiter und das sind bis auf 1 Person alle BR-Mitglieder haben ja Vollkurzarbeit, nur die 1 Person, wäre Teilzeitmäßig im Betrieb. Was passiert wenn dieses BR-Mitglied dann auch evtl. krank würde bzw. Urlaub hätte ? Dann könnte die GL ja die Gelegenheit nutzen und Änhörungen eins Fach legen, da keiner da wäre würden wohl die Fristen ablaufen ohne das der BR überhaupt was davon erfährt. Kann solch ein Ablauf wirklich sein, gibt es hier in Hinsicht der "guten Zusammenarbeit" nicht irgend etwas zu machen. Führt das jetzt dazu, dass jeden Tag ein BR-Mitglied (5) das Hauptbüro aufsuchen muss ? Wer kennt sich aus, hat evtl. die gleichen Probleme, wäre nett wenn ihr euch melden würdet. Danke im voraus.