Dem Leiter einer Abteilung wurde während einer längeren Abwesenheit wg. Krankheit diese dadurch entzogen, indem man diese aufgelöst hat und die Mitarbeiter (welche alle informiert wurden) in die Zuständigkeit anderer Abteilungen zugewiesen hat.
Der Leiter der Abteilung hat erst durch Dritte - allerdings weder vom Betriebsrat, noch von der GL!(nachdem die "Umstrukturierung" abgeschloßen war) von der Maßnahme erfahren.
Im Nachhinein hat man ihm von Seiten der GL eine andere Tätigkeit zu geringeren Nettobezügen, da nun diverse steuerminderde Zulagen wegfallen angeboten.
Das Unternehmen hat ca. 230 MA.
Ist die Vorgehensweise der entscheidenden Personen, incl. BR so rechtens, bzw. muß der AL die Sache so als gegeben hinnehmen ?
Da er (15 J. im Unternehmen)Schwerbehindert ist und bereits über 50 J. kommt ein externer Wechsel wohl kaum noch in betracht.