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Arbeitgeber handelt mitbestimmungswidrig Konsequenzen?

Helge Matra
Ich habe während der Arbeit genießt.Mein Mitarbeiter(Gruppensprecher) der mich seit längerem aufm Kicker hat,unterstellte und behauptete, ich hätte gerotzt,und sagte das meinem Meister,der kurz darauf mich fragte, ob ich gerotzt hätte,und ich das verneinte. 2 Wochen später hatte ich ein Personalgespräch mit der Personalabteilung,Meister und eine Person aus dem Betriebsrat.Die Personalabteilung und Meister warfen mir vor,gerotzt zu haben und es würde eine schriftliche Abmahnung geben,obwohl ich das verneinte und zudem,das der Mitarbeiter(Gruppensprecher),der es angeblich gesehen hätte,ca. 10 Meter hinter meinem Rücken stand,es gar nicht richtig gesehen haben zu können.Nach diesem Personalgespräch ging ich wieder arbeiten und erzählte das ein paar Mitarbeitern,was man mir vorwirft und dem ungeliebten Gruppensprecher dem Glauben schenkt.Jetzt haben mir zwei Mitarbeiter zugesichert,das sie gesehen haben,mich niesen gesehen zu haben und sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen werden.Nächsten Tag war ich psychisch krank und bin es bis heute noch.2 Tage später kam dann wirklich die schriftliche Abmahnung.Zum Erstaunen und Entsetzen warfen sie jetzt auf einmal mir vor: Spucken auf Arbeitsmaterial,und es gäbe einen Zeugen.Da sie mir keinen Glauben schenkten,schaltete ich den Anwalt ein,und der meinem Arbeitgeber zurück schrieb,das hier einiges verdreht wird,daß es eigentlich um Rotzen die Rede war und jetzt auf einmal geht es um "Spucken in Arbeitsmaterial" ,das,das sehr seltsam und merkwürdig erscheint,und ich nur genießt hätte und zudem 2 Zeugen es bestätigen können.Mein Arbeitgeber schrieb zurück,das sie durch Zeugenbefragung anderer Mitarbeiter über mich,an der Abmahnung fest hält. Meine Frage: Soll ich jetzt in einen Rechtsstreit gehen und vor Gericht gehen,oder intern bei der Personalabteilung mit meinen 2 Zeugen eine Gegendarstellung zu regeln?Ich bin mir sicher,das ich von diesem Gruppensprecher gemobbt werde,weil es da noch andere Sachen gab. Danke im voraus.

BENNO AUX
AG handelt Mitbestimmungswidrig... Was könnten die Konsequenzen für AG sein? Im Fall Urlaubssperre ( z.b. betriebsbedingt von Nöten, daher hat AG nicht für nötig gehalten mit dem Betriebsrat darüber zu reden. Lediglich zu informieren!!! ) Vielen Dank.

Qani Mustafi
3 Standorte - 33 Betriebsräte - je Standort 11. Wie viele Betriebsräte sollen es im Gesamtbetriebsrat sein?

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