Hallo, alle zusammen,

eine Kollegin die außerhalb der Stadt arbeitet und einen ziemlich weiten Arbeitsweg hat, hat jetzt den Antrag auf 4 Tage Woche gestellt und genehmigt bekommen.

Die andere Kollegin im Zimmer versucht das seit Jahren und hat es nun auch wieder probiert und hat eine Ablehnung bekommen, wohnt in der Stadt nicht weit von der Firma.

Begründet wurde die Ablehnung wegen fehlender Ansprechzeiten.

Die beiden hatten sich allerdings geeinigt, dass eine Mo und die andere Freitag FREI nimmt.
Damit wäre die Ansprechbarkeit an allen 5 Tagen gleich lang geregelt gewesen, bd. gehen nur TZ.

Stellt das nicht eigentlich einen Verstoss gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz dar?

Was kann die Kollegin jetzt machen? Antrag neu und auf den Grundsatz verweisen? Allerdings ist ja der Weg zur Arbeit nicht gleich...

Danke für eure sicher wieder hilfreichen Antworten

Lofoten