In unserem Haus (Krankenhaus)wurden 4 Stellen für Abteilungsleitungen intern mit 100 % der wö. AZ ausgeschrieben. 3 Bewerber wurden bereits als zukünftige Abteilungsleiter eingesetzt. Die 4. Bewerberin soll nun die letzte offene Abteilungsleitungsstelle erhalten, jedoch diese nur mit 50 % einer Vollzeitstelle besetzen. Sie selbst hat auch noch eine 50 % zentige Stelle als Öffentlichkeitsbeauftragte und sie hatte bisher die Leitung der Notaufnahme + Spätdienste und Frühdienste in der Notaufnahme. Nun möchte sie alle bisherigen Stellen und Funktionen behalten, jedoch aus den Spät und Fühdiensten komplett rausgenommen sein. Wir haben als BR Bedenken gegen diese Besetzung geäußert, da wir 50% für zu wenig erachten. Gegenargument des AG, sie würde ja etliche Tätigkeiten delegieren können( an die Stationsleitungen der neu zu besetzenden Abteilung), hätte auch jegliche Unterstützung des AG außerdem wäre sie ja täglich präsent im Hause. Auch wenn sie gerade die 50 % Stelle als Öffentlichkeitsbeauftragte nutze, würde sie es trotzdem gut unter einen Hut bekommen. Es gab auch eine zweite Bewerberin für die Ausschreibung, diese wurde jedoch seitens der GF wegen angeblich schlechtem Zeitmanagment nicht in Betracht gezogen. Die anderen Stellen wurden zweimal mit je 100 % und einmal mit 75 % der wö. AZ besetzt. Wir sind mit dieser Regelung sehr unzufrieden, zudem der AG nicht vorhat, die restlichen50 % der Stelle zu vergeben. Wir finden jedoch keine passende Begründung für eine Ablehnung. Wer hat damit Erfahrung?