Hallo Liebe Kollegen,

unser 1.Vorsitzender ist schon 20 Jahren Betriebsrat. Immer wieder berichtet er uns, das er von der GL. Und Betriebsl. Ins Büro gerufen wird. Dann Berichtet er uns über einige Themen die dort besprochen wurden und von einigen Themen sagt er dass er uns nicht alles sagen kann. In der letzten Ausschusssitzung sagte der 1.BR.Vorsitzende zu uns, das der Betriebsleiter ihn ins Büro Zitierte und ihn alleine Sprechen möchte. Dort bekam er zu hören das ein Mitarbeiter Ihn berichtet habe, das Betriebsgeheimnisse und Daten von Mitarbeitern an den Kollegen von Betriebsratsmitgliedern weitergegeben wurden. Namen wurden von Seitens des Betriebsleiters nicht genannt. Als wir dann darüber beraten haben und alle noch mal darauf hingewiesen wurden das wir darüber in keinster Weise reden dürfen haben wir die Sitzung beendet. Eine Woche später hatten wir wieder eine Ausschusssitzung, und prompt kam dieses Thema wieder zur Sprache. Der Betriebsleiter hatte den 1.Br Vorsitzenden wieder zu sich gerufen und ihm gesagt das ein Mitarbeiter ihm gesagt hätte, das er die Tagesordnung direkt nach der Ausschusssitzung vorgelegt bekommen hätte. Jetzt haben wir die Nase voll, wir verlangen jetzt eine Gegenüberstellung.
Was meint Ihr dazu? Gehen wir richtig vor? Oder muss der Kompl. Betriebsräte da einschreiten.
Vielleicht weiß von Euch ja jemand Rat wie man sich in so einer Situation verhält.