Hallo Ihr dort draußen ( ich schon wieder )...diesmal ......siehe Überschrift
Folgender Fall: Bei einer MA (ca. 13 Jahre in Fa.) davon 6 Jahre in der Planung ,was mit PC Arbeit von ca. 9 -11 Stunden pro Tag verbunden ist (nur künstliche Beleuchtung) hat man bei der betriebsärztlichen Untersuchung festgestellt,das eine Lesebrille bzw.Bildschirmlesebrille von Nöten sei.Die Bildschirmarbeitsplatzverordnung besagt,das sich der AG an den Kosten beteiligen muß,wenn es dem Arbeitsablauf unterstützt.Betreffende MA hat den AG auf dieses Thema angesprochen,mit dem Erfolg,der AG möchte nur € 30 dazugeben(abspeisen).
Wer weiß Rat oder hat eine ähnliche Situation und kennt Urteile?
Ich bin Euch für Eure Antworten sehr dankbar.
Hey Mona-Lisa weißt Du Nähres????