Hallo,
da ich in der nächsten Stunde unserer Personalchefin eine Begründung für eine Zustimmungsverweigerung mitteilen muss, bitte ich um Hilfe bei der Formulierung. Es geht um eine person. Einzelmaßnahme - Versetzung einer MA von einem anderen Standort zu uns für eine Führungsposition. Ist es eine "betriebliche Übung", wenn seit Jahr und Tag die bisherige Vertretung der jeweiligen Leitung (nach deren Ausscheiden) diese Stufe "höher" fällt? Ist das ein Grund für eine Zustimmungsverweigerung?? Sind unsere Bedenken, dass Kunden, die durch die bisherige Leitung und deren Vertretung an uns gewöhnt sind und auch erwarten, dass es wie in den vergangenen Jahren praktiziert wird, nun die Leitung in die bewährten Händen der Vertretung fällt , auch ein Grund für eine Zustimmungsverweigerung zur Einstellung einer auswärtigen Mitarbeiterin?? Wir wollen unsere bisherige Vertretung haben, da dadurch gewährleistet ist, dass unsere bisherigen Kunden weiterhin bei uns kaufen und somit unseren Standort stärken? Hat jemand von euch eine Idee, wie wir das umsetzen können? Vielen Dank für eure Hilfe.