Hallo Schwerbehindertenvetreter und Interessenten,

ich bin Schwerbehindertenvertreter im öffentlichen Dienst. Bei uns wird der Personalratsvorstand von den Personalratsmitgliedern durch Beschluß aufgefordert, mit dem Diesntherren z.B. über das Thema "Urlaubsübertragungseinbringung ins neue Jahr" in Kontakt zu treten um eine Regelung für den gesamten Betrieb herbeizuschaffen. Meine Frage ist, kann bei solchen Vorstandsgesprächen, welche mit dem Dienstherren geführt werden, die Schwerbehindertenvertretung ausgegrenzt werden. Hier geht es mittelbar auch um schwerbehinderte Kollegen. Gibt es hierzu evtl. auch schon gerichtliche Entscheidungen, kennt jemand eine?

Viele Grüße, Magdalena