Vielleicht weiß jemand Rat:

Unser Sicherheitsunternehmen ist als Dienstleister in einem Einkaufszentrum tätig. Nun hat unser Auftraggeber den Umfang des Dienstleistungsvertrages erheblich gekürzt, so daß es für alle Mitarbeiter nicht mehr möglich ist, die Anzahl der im Arbeitsvertrag zugesagten Stunden, abzuleisten.

Im Januar und auch im Februar komme ich im Schnitt nur auf 120 Stunden obwohl 173 Stunden im Arbeitsvertrag stehen. Da ja unsere Tätigkeit eher im Niedriglohnsektor angesiedelt ist, komme ich mit dem Monatsentgelt, auch als Alleinstehender, nicht über die Runden.

Hätte der Arbeitgeber nicht rechtzeitig durch Kündigungen oder Änderungskündigungen auf die neue Beschäftigungssituation reagieren müßen? Kann ich meine Minusstunden beim Arbeitgeber geltend machen.

Ich wäre Euch für schnelle Hilfe dankbar!Hassan