Hallo,

wir haben bei einer Umstellung von freiwilligen sozialen Leistungen (Essensmarken und Fahrtkostenzuschuss) auf eine Einmalzahlung von der GF vollständige Informationen über die Auswirkungen angefordert.
Durch die vielen Änderungen (SozV, Fahrkosten, etc.) in 2007 ist es schwierig, exakt die Monetären Auswirkungen zu beschreiben. Unsere ersten Kalkulationen zeigen aber eine Verschlechterung für alle weiter weg wohnenden und höher eingruppierten. Da besonders die Umwandlung der bisher nur pauschal besteuerten Essensmarken nun auch der SozV unterliegen.
Nun hat uns die GF eine Modellrechnung präsentiert, die angeblich für alle keine Schlechterstellung zeigen soll. Angeblich wurde diese auf Basis der Steuerklasse IV gerechnet.
Wir haben gegengecheckt und finden nun, dass es auf Basis III steht, also nur für verheiratete gilt.
-> Wie kann man in diesem Fall weiter vorgehen, ohne gleich mit dem Anwalt zu drohen. Schließlich sind es ja freiwillige außertarifliche Sozialleistungen.

Gruß