Bei einem nachgewiesenem Fall von Arbeitszeiterschleichung (Zeiterfassung in einem anderem, dem Wohnort näherliegendem Erfassungsgerät) will die Geschäftsführung unabhängig von den anderen disziplinarischen Maßnahmen, erschwindelte Zeitvorteile zurückfordern.
Ist der Zeitrahmen begrenzt?
Gilt hierbei auch die viertelhährige Verjährungsfrist für Vergütungsbestandteile?