Letzten Freitag wurde eine eilige Frage von mir bereits hinreichend beantwortet. Es ging dabei um die einzuhaltende Wartefrist bei schriftlicher Stimmabgabe. Fazit war: am letzten Freitag war unsere 2. Wahlversammlung mit Stimmabgabe für die, die selbst an diesem Tag anwesend waren. Für die Briefwähler gilt dann: Stimmauszählung frühestens 4 Arbeitstage nach der 2. Wahlversammlung, das heisst, Stimmauszählung frühestens am 25.08., also diesen Freitag. Ach-ja: vereinfachtes Wahlverfahren (37 Wahlberechtigte), 3 BRs werden gewählt.

Nun hat sich zweierlei ereignet: 1. Wir haben unglaubliche 100% Wahlbeteiligung. Der letzte Stimmzettel per Briefwahl wird uns morgen, Dienstag Mittag, erreichen. Frage: dürfen wir in diesem Fall (weil ja keine weiteren Stimmabgaben mehr möglich sind wenn alle gewählt haben) schon morgen nach dem Posteingang mit der Stimmauszählung beginnen?

2. Frage: unser dreiköpfige Wahlvorstand ist durch überraschend notwendig gewordenen Urlaub des zweiten Beisitzers um einen Kopf dezimiert, egal ob morgen gezählt und ausgewertet werden darf oder erst am Freitag. Wie geht es jetzt weiter: Ersatz-Beisitzer "wählen", Wahlhelfer heranziehen?

Wieder ist aus oben erkennbarem Grund die Antwor dringlich -sorry!