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Entgelt und Freizeitausgleich bei Seminar / Dienstreise / Schulung
Hallo. In den Arbeitsverträgen der MA steht, dass bei Besuch von Schulungen und Seminaren während der Arbeitszeit (z.B. Hersteller-Produktschulungen) sich der Freizeitanspruch in der entsprechenden Woche um die hälfte reduziert, sowie auch der Verkaufsprovisions-Ausgleich nur in Höhe von 50% gezahlt wird. Viele Schulungen gehe 2 Tage, da man zu den Herstellern (z.B. Fa.Hülsta) fahren muss. Dadurch bedingt bekommt der MA dann keinen freien Tag in der Woche (hier: 6 Tage Woche, davon normalerweise 1 freier Wochentag - Samstags nie frei). Hat hier der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht nach § 87 BetrVG bzw. kann über eine BV das ganze anders geregelt werden ? Wohlgemerkt geht es um von der Firma vorgeschlagene Verkaufs-/ Produktschulungen, an denen die Verkäufer teilnehmen können/sollen. Ich nehme mal an, dass es sich hier um einen kollektivrechtlichen Bereich handelt, da ja alle Verkäufer/-innen davon betroffen sind. Ich danke schon jetzt für Eure Antworten.
Erstellt am 25.10.2014 um 12:59 Uhr von Betriebsbonsai
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Ohne schriftliche Kündigung
Hallo ich würde gerne wissen, darf der BR einen AN über seine Kündigung informieren, ihn auffordern, sofort nachhause zugehen(er würde trotzdem Lohn bekommen)ohne das der AN eine schriftliche Kündigung bekommen hat. Jaccy
Erstellt am 24.10.2014 um 22:25 Uhr von Jaccy
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Betriebsratsarbeit öffentlich kritisiert?
Hallo zusammen. Ich habe als BRV ein weiteres BRM zu einen Meeting mitgenommen. Dies wurde 1 Tag vorher ordnungsgemäß seinem Vorgesetzten gemeldet. Der Vorgesetzte ist selbst BRM Nun bin ich von mehreren MA angesprochen worden, das sich der Vorgesetzte öffentlich bei einer Schichtübergabe über die kurzfristige Teilnahme beschwert hat und das sich das in Zukunft aufhören wird. Zudem wurde das Meeting vom Management Team aufgesetzt. Ich denke es hat ihm nicht gepasst, das ich noch ein BRM mitgenommen habe, da ich das ja alleine auch machen hätte können. Es ging um ein Projekt welches vom BR ausgearbeitet werden soll. Hauptverantwortlich hierfür bin ich als BRV und das weitere BRM welches ich zum Meeting mitgenommen habe. Darf der Vorgesetzte bzw. BRM das überhaupt? Ich finde das als Rüge der Betriebsratsarbeit. Persönlich ist er nicht an mich herangetreten. Das hat doch nichts bei einer Schichtübergabe zu suchen? Darf der Vorgesetzte die kurzfristige Teilnahme verbieten? z.B. 1 Tag vorher? Man kann nicht immer alles schon Wochen im voraus planen. Grüße
Erstellt am 24.10.2014 um 21:34 Uhr von Snowstorm
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"Straf" Überstunden bei Azubis
Hallo zusammen, ist es erlaubt den Azubis "Straf" Überstunden aufzubrummen? Die Azubis wurden anscheinend öfter mit dem Handy erwischt und diese Nutzung wurde jetzt nur für die Azubis verboten. Bei Verstoß muss eine Überstunde am Freitag Nachmittag abgegolten werden. Bei weiteren Verstoß werden dann andere Maßnahmen ergriffen. Mein Wissensstand: Das Verbot der Handynutzung ist ja vom Arbeitgeber in Ordnung. Da gibt's ein Urteil - geleistete Überstunde wird auf ein Zeitkonto gebucht. Muss der Betriebsrat bei einem Verstoß mit einbezogen werden? z.B. bei angeordneter Überstunde? Ist das überhaupt in Ordnung so etwas anzuordnen? Danke im Voraus
Erstellt am 24.10.2014 um 21:08 Uhr von Snowstorm
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Dürfen das normale Betriebsratmitglieder?
Hallo zusammen, ich bin selbst kein BR-Mitglied (aber in der Gewerkschaft), habe aktuell aber trotzdem mal eine Frage bzw. folgendes Problem: Ich habe gestern einem BR-Mitglied meines Vertrauens einen Screenshot geschickt (nach kurzer Unterhaltung und auf sein Bitten hin). Es ging dabei um organisatorische Änderungsmaßnahmen zur Vorbereitungen unserer Abteilung auf SAP. Ich hatte ihn darum geben das vertraulich zu behandeln da ich weiß dass mein Chef das nicht gut finden wird. Nun kam ich heute Morgen zur Arbeit und das ganze hatte bereits hohe Wellen geschlagen. Mein Chef war wütend und suchte den Schuldigen (also mich). Ich hatte gedacht dass der BR (als ganzes, nicht der eine Kollege) meinen Chef auf das Thema angesprochen hat. Wie ich später erfuhr war es aber nicht so, der BR wunderte sich selbst woher mein Chef davon weiß. Ich persönlich glaube dass unser Betriebsratsvorsitzender mit meinem Chef gesprochen hat ohne die anderen BR-Mitglieder zu informieren (aber ich kann es nicht beweisen). Nun habe nicht nur ich Ärger bekommen sondern auch der Kollege vom BR mit dem ich gesprochen hatte. Die Begründung: Nur der BRV dürfte Einsicht in dieses Thema haben, alle anderen BRM wären gar nicht dazu befugt sich da einzumischen bzw. "Daten einzuholen". Ich bin schockiert und kann das nicht glauben. Kann das wirklich so sein? Dann wären wir mit unserem BRV nämlich verloren.
Erstellt am 24.10.2014 um 18:18 Uhr von Pustekuchen
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